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Erst die Freiheit zeigt uns die Grenzen

Im Internet wird man immer mehr zu einem gläsernen Bürger! Sämtliche personenbezogenen Metadaten werden gespeichert und zum Tracking verwendet.

Kann man sich dagegen noch wehren?

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, das Nutzen eines VPN Anbieters. Die meisten dieser Unternehmen werben mit den Slogans “Mehr Privatsphäre, kein Tracking oder kein GEO-Blocking mehr”. Der große Vorteil bei Internetverbindungen via VPN ist, dass das Surfverhalten idealerweise nicht auf eine individuelle Person zurückgeführt werden kann, da die Verbindung über einen sogenannten Proxy-Server läuft.


Was ist dieses GEO-Blocking eigentlich?

Möchte man sich aktuelle Nachrichten aus seiner Heimat im Ausland anschauen, führt der erste Weg in die entsprechende Mediathek der TV-Sender. Da wir ja in einer sehr modernen Welt leben und so gut wie jeder TV-Sender seine eigene Mediathek mit Live-Streaming hat, sollte dies ja keine Herausforderung darstellen. Leider ist dieser Gedanke naiv, denn so einfach funktioniert es dann doch wieder nicht.

Screenshot: ARD-Mediathek
Screenshot: ZDF-Mediathek
Screenshot: BBC-Mediathek

Oder wer kennt sie nicht, diese tollen Fehlermeldungen bei YouTube: “Dieses Video ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar”.

Mithilfe von VPN-Add-Ons oder Programmen gehören diese Fehlermeldung endlich der Vergangenheit an, denn schließlich soll das Internet nicht von Zensur dominiert werden. Dafür muss lediglich das Land entsprechend geändert werden und schon können Videos oder Live-Streams aus anderen Ländern legal angesehen werden.

Autor Manuel Steinberg
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